Der Toskanische Archipel

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Aphrodite, die Göttin der Liebe und der Schönheit, wurde aus dem Schaum des Meeres geboren. Noch benommen, ließ sie bei dem Versuch, sich eine Kette umzulegen, sieben Perlen auf das Tyrrhenische Meer fallen. Elba, Giglio, Capraia, Montecristo, Pianosa, Giannutri und Gorgona sind die Namen der sieben Perlen der Legende, und aus ihnen setzt sich der wunderschöne Toskanische Archipel zusammen, der unweit vom Festland der Südküste der Toskana vorgelagert ist.

Isola di Capraia Isola di Montecristo Isola di Pianosa

1996 wurde der Archipel zum Nationalpark erklärt. Er bildet eine rund 300 Quadratkilometer große Naturoase, deren Reichtum durch die erstaunliche Vielfalt ihrer sieben Perlen gegeben ist, die eine je besondere Morphologie und spezifische Merkmale bewahren.

Die Inseln des Archipels, die durch die Schönheit ihrer Natur und ihre zahlreichen, mehr oder weniger leicht zu erreichenden Strände bestechen, sind ein Rahmen, der alle Unternehmungslustigen zu Ausflügen einlädt. Viele der verborgenen Schätze sind nur durch Wanderungen und Kajakfahrten erreichbar.

Isola d'Elba Castello Volterraio Spiaggia dei Cavoli

Die größte und am stärksten besiedelte Insel ist Elba. In aller Welt berühmt, weil hier Napoleon sein Exil fand, hat Elba zahlreiche historische Zeugnisse zu bieten: von den in ihren Museen ausgestellten archäologischen Funden über die mittelalterliche Burg Volterraio bis hin zu den Residenzen Napoleons, wie der Palazzina del Mulini.
Was Elba zu einem geschätzten Tourismusziel macht, sind aber sicher das kristallklare Meer und die herrlichen Strände wie Biodola, Procchio oder die Spiaggia dei Cavoli. Allerdings lädt Elba nicht nur zum Badeurlaub ein. Die Schönheit ihrer Landschaft unter und über Wasser macht sie zum perfekten Ziel für alle Sporturlauber und dank der Thermen von San Giovanni auch zum richtigen Ort für einen entspannten Thermalurlaub.

 

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